Wie mehr Emotion und Individualität in die Bewerberkommunikation kommt

30.03.2017

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Vor Kurzem führte Prof. Seifert von der Uni Marburg in Zusammenarbeit mit Softgarden Tiefeninterviews mit Bewerbern durch, um mehr über die unterschiedlichen Bewerbererfahrungen herauszufinden. Viele der Interviewpartner beschreiben den Umgang mit ihnen als unangemessen und respektlos. Die Befragten wünschen sich stärker als Mensch mit individuellen Bedürfnissen und nicht als Ware behandelt zu werden. Gerade in der jüngeren Generation kommt das nicht gut an, während Berufserfahrene etwas gelassener damit umgehen.

Wie so oft im Leben liegt das auch an der Kommunikation: austauschbare Worte und Floskeln, unkonkrete Aussagen und Bürokratendeutsch in Anzeigen und Karriereseiten, fehlende Rückmeldungen oder nichtssagende Standard-Korrespondenz schüren diese negativen Empfindungen. Wie Arbeitgeber einen deutlichen Unterschied machen und positive Zeichen setzten können, darum geht es in diesem Blog.